Trent Reznor knallt 'Vogelkiste': Ein Spielfilm war eine 'verdammte Zeitverschwendung'

'Vogelhäuschen'



Saeed Adyani / Netflix

Erst vor einem Jahr war „Bird Box“ die größte Filmsensation der Welt. Der Netflix-Thriller unter der Regie von Emmy-Gewinnerin Susanne Bier mit Sandra Bullock und Trevante Rhodes debütierte am 14. Dezember 2018 auf der Streaming-Plattform und explodierte dank Mundpropaganda und viraler Meme über die Feiertage in den Zeitgeist der Popkultur. Netflix gab bekannt, dass „Bird Box“ in den ersten sieben Tagen von 45 Millionen Konten gestreamt wurde, ein damaliger Rekord für das Unternehmen. Aber nicht allen, die an „Bird Box“ gearbeitet haben, hat das Erlebnis gefallen.



In einem neuen Interview mit Revolver schlägt der Musiker Trent Reznor „Bird Box“ dafür zu, wie er mit seiner ursprünglichen Musikpartitur umgegangen ist. Reznor komponierte die Partitur „Bird Box“ mit seinem häufigen Mitarbeiter Atticus Ross. Die beiden Männer gewannen den Oscar für die beste Originalpartitur für ihre Arbeit an David Finchers „The Social Network“. Zu ihren zusätzlichen Credits zählen „Das Mädchen mit dem Drachentattoo“, „Gone Girl“, „Waves“ und zuletzt HBOs „Watchmen“. “Was“ Bird Box ”angeht, blickt Reznor auf die Erfahrung zurück und nennt es eine enorme Zeitverschwendung.



“; Als wir uns darauf einließen, kam es uns so vor, als würden einige Leute damit telefonieren. Und Sie stecken fest in einem Filmschnitt, der einen wirklich schlechten Geschmack hatte, ”; sagte der Komponist. “; Das ist eine Art Barrikade, um Dinge in den Film zu bringen. Und das letzte Sahnehäubchen war, dass wir auf Tour waren, als sie es mischten. Und sie mischten die Musik so leise, dass man sie sowieso nicht hören konnte. Es war also so, als wäre das eine … [Lacht] Das war eine verdammte Zeitverschwendung. Dann dachten wir, niemand wird diesen verdammten Film sehen. Und natürlich ist es der gewaltigste Film, den es je in Netflix gab.

'Bird Box' wurde von Eric Heisserer, Drehbuchautor von 'Arrival', aus Josh Malermans gleichnamigem Roman von 2014 adaptiert. Der Film spielt in einer postapokalyptischen Welt, in der unsichtbare Monster die Erde durchstreifen und Menschen, die sie direkt ansehen, dazu bringen, sich selbst zu töten. Bullock spielt die Hauptrolle einer Frau, die zwei kleine Kinder vor den Monstern schützt.

Als nächstes folgen für Trent Reznor und Atticus Ross die Filmmusik für Pixars „Soul“ und David Finchers Netflix-Film „Mank“.



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