Space Jam 2: 538 Wirkt LeBron James Teamkollegen mit Mathe

So wie 'Space Jam' Michael Jordan nicht alleine in der Hauptrolle spielte, kann sich 'Space Jam 2' auch nicht ausschließlich auf LeBron James konzentrieren. Charles Barkley, Shawn Bradley, Patrick Ewing, Larry Johnson und Muggsy Bogues hatten alle ihre Talente von den Monstars gestohlen, und so haben die Fans darauf gewartet zu hören, wer die ersten fünf dieser lang erwarteten Fortsetzung abrunden wird. FiveThirtyEight hat seinen Hut in den Ring geworfen und versucht, LeBron und den Filmemachern zu helfen, indem er den Rest des Films mithilfe von Mathematik besetzt.



„Wir besetzen derzeit nicht die fünf besten Spieler der NBA oder sogar die fünf besten Schauspieler“, informiert uns der Erzähler, sondern verwenden ihr patentiertes CARMELO-System (Career-Arc Regression Model Estimator mit lokaler Optimierung), um das zu finden Spieler, die der Nebenbesetzung des ursprünglichen „Space Jam“ am ähnlichsten sind. Zuerst kommt Barkley, der in der Saison 1994/95 durchschnittlich 23 Punkte, 11,1 Rebounds und 0,7 Blöcke pro Spiel erzielte. Die Antwort von 538 ist DeMarcus 'Boogie' Cousins ​​der dynastischen Golden State Warriors, die sowohl eine beeindruckende Präsenz auf dem Hartholz als auch eine ausgesprochene Stimme sind. Der New Orleans Pelicans Anthony Davis ersetzt Ewing, während Bradley den 20-jährigen Rookie-Center Mohammed Bamba von Orlando Magic ersetzt.

Die winzigen Bogues - die nur 5 '3' 'und durchschnittlich 11,1 Punkte, 8,7 Vorlagen und 1,3 Diebstähle pro Spiel haben, als 'Space Jam' gemacht wurde - mögen in der Geschichte der NBA einzigartig sein, aber 538 kommen dem so nahe wie möglich Toronto Raptors Point Guard Fred VanVleet; Obwohl er mit 5'11 erheblich größer ist, passen seine Statistiken und sein Stil gut zusammen. Letzterer ist Johnson, der einen interessanten Punkt hervorhebt: Die Aufstellung der Monstars bestand aus einem Zentrum, drei Powerforwards und einem Point Guard, was kaum eine Gewinnkombination darstellt. Trotzdem findet 538, dass Tobias Harris von den Philadelphia 76ers am besten passt.



Die Studie endet jedoch mit einer beunruhigenden Schlussfolgerung: LeBron ist nicht der natürliche Erbe Jordaniens, zumindest statistisch nicht. Das wäre Kawhi Leonard, ebenfalls von den Raptors, dessen Statistiken besser zu MJs passen als zu jedem anderen aktiven Spieler. Es gibt noch einen weiteren Grund, warum er für eine solche Aufgabe gut geeignet ist: 'Neben einer Reihe von Cartoons könnte Kawhi sein makelloses komödiantisches Timing wirklich gut nutzen.'







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