‘Isle of Dogs’: Wie Team Wes Anderson einen Stop-Motion-Liebesbrief an das japanische Kino schuf

'Insel der Hunde'



Für 'Isle of Dogs' schuf Wes Anderson einen epischen Liebesbrief zum japanischen Kino der 60er Jahre, umhüllt von einem Hundefreund-Film. Und wie bei „Fantastic Mr. Fox“ hat sich der schrullige, detailorientierte Regisseur erneut die Wurzeln der Stop-Motion-Animation der alten Schule zu Eigen gemacht und sich in ihrem groben, analogen Charme (dem Gegensatz zu Laikas hochgelobtem Polnisch) wohlgefühlt.





'Isle of Dogs' wurde von Anderson und seinen Drehbuchmitarbeitern (Roman Coppola, Jason Schwartzman und Kunichi Nomura) als Rudel Alpha-Hunde konzipiert, die infolge einer politischen Verschwörung in Japan auf eine Müllkippe verbannt wurden. So haben sie das urbane Milieu von Kurosawas 'High and Low' mit dem technischen Umfeld von 'Godzilla' gekreuzt.



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Das Abenteuer, das sie zusammenstellten, bestand darin, dass der 12-jährige Atari (Koyu Rankin) und die unerschrockene Teenager-Reporterin Tracy (Greta Gerwig) gegen die korrupte und intolerante Bürgermeisterin Kobayashi (Kunichi Nomura) antraten und ihre Stadt und die Hunde retteten (von Bryan Cranston, Scarlett, geäußert) Johansson, Edward Norton, Bill Murray, Jeff Goldblum, F. Murray Abraham, Harvey Keitel und Bob Balaban).



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